Harry Potter und der Halbblut Prinz

Harry Potter das Rollenspiel zum 6.Film
 
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 Hermine Granger

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Hermine Granger
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BeitragThema: Hermine Granger   Fr Jul 31, 2009 11:57 am

VERY IMPORTANT FACTS



Name:
Granger

Vorname(n):
Hermine

Rufname(n):
Hermine

Spitzname(n):
Mine

Geburtstag & Alter:
19.09.1992 & 16

Wohnort(e):
London


YOU AND YOUR FAMILY


Familienmitglieder:
Ihre Eltern sind muggelabstämmige (beide erfolgreiche Zahnärzte),
mit ihnen versteht sich Hermine sehr gut.

Haustiere:
Kater namens Krummbein
Hermine steht sehr nahe zu ihm, sie bschützt ihn immer vor Anschuldigungen.

ABOUT YOUR SCHOOLDAYS


Haus & Klasse:
Gryffindor 6. Klasse
Lieblingsfächer:
Hermine mag eigentlich alle Fächer.
Hassfächer:
Sie hasst kein Schulfach.
Zauberstab:
Drachenherzfaser 9/10 Weißdorn
Besen: -/-

[b]School Grade:

Hermine ist eine freundliche, aufgeschlossene und aufrichtige Schülerin,
sie findet sich in der Klassengemeinschaft gut zurecht und ist Klassenbeste
in allen Fächern außer Verteidigung gegen die dunklen Künste.
(Manchmal ist Hermine deswegen eiversüchtig).
Ihr liegt sehr viel daran, in der Schule gut zu sein und sich an die Regeln zu halten. Im Gegensatz zu Ron fühlt sie sich als Vertrauensschülerin verpflichtet, gegen Regelverletzungen einzuschreiten. Sie ist stets Jahrgangsbeste, auch dann, wenn sie sich wie im dritten Schuljahr zunächst sämtliche Wahlfächer aufgehalst hat und es nur Mit Hilfe eines Zeitumkehrers schafft, ihren überfüllten Stundenplan trotzdem abzuarbeiten.


THE PERSONALITY


Aussehen:
Hermines Haare sind braun und so buschig, dass sie Stunden braucht, um sie anlässlich des Weihnachtsballs mal zu einer eleganten Knotenfrisur zu frisieren. Ihre noch bei Schulanfang großen, etwas hervorstehenden Vorderzähne kann sie im vierten Schuljahr magisch korrigieren lassen, und seitdem sieht sie hübsch aus.

Charakter:

Hermine ist eine kluge, wissbegierige junge Frau, die sich durch eine rasche Auffassungsgabe und ihren Mut auszeichnet. Sie ist fleißig und hat auf so gut wie jede Frage eine Antwort, doch auf diese Antworten versteift sie sich und weigert sich, irgendetwas zu glauben, das nicht entweder von einem sehr weisen Menschen gesagt, oder von irgendwem bewiesen wurde.
Schon immer war Hermine sehr reizbar, besonders wenn man ihr widersprach, oder etwas tat, das ihrer Meinung nach vollkommen gegen den Verhaltenskodex verstieß, doch durch die Geschehnisse der letzten Wochen und Monate ist die noch verstärkt worden.


Vorlieben:
Hermine liebt Bücher über alles, sie könnte Stundenlang lesen.
Sie mag total gerne Erdbeeren, die schmecken süß und siend doch gesund.
Hermine liebt das Abenteuer, sie erlebt immer spanende sachen mit ihren Freunden.
Sie mag die Schule, Hermine büffelt viel um Klassenbeste zu sein.
Außerdem mag sie es, ernst genommen zu werden.

Abneigungen:
Hermine mag keine Dunkelheit.
Sie hasst Lord Voldemord.
Hermine findet es gemein wegen ihrer Muggelabstämmigkeit beurteilt zu werden.
Sie hasst die Todesser.
Wovor sie am meisten Angst hat, zeigt einmal ein in Gestalt von Professor McGonagall auftretender Irrwicht:
(Nichts fürchtet sie so sehr wie schulisches Versagen.)


Stärken:
Hermine ist mutig, sie kann sich gut durchsetzen und doch ist sie nicht eingebildet.
Sie ist Klassenbeste und liebt es zu lesen (auch Schulbücher).
Hermine kann sich dinge besondersgut merken.

Schwächen:
Hermine ist leicht gekränkt.


Zuletzt von Hermine Granger am Fr Jul 31, 2009 1:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ginny Weasley
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BeitragThema: Hermine Granger   Fr Jul 31, 2009 1:09 pm

CURRICULUM VITAE


Lebenslauf:
„Am 19. September 1979 wurde ich als ganz normales Kind der Eheleute William und Louise Granger in London geboren. Zumindest dachten damals alle, dass ich ein ganz gewöhnliches Kind sei. Meine Kindheit verlief ziemlich normal, soweit ich das beurteilen kann. Ich besuchte einen gewöhnlichen Kindergarten und ging danach auf eine Grundschule. Doch alles änderte sich kurz nach meinem elften Geburtstag. Ein paar Tage nachdem ich elf Jahre alt war, bekam ich einen Brief. Doch dieser war alles andere als normal. Es war ja schon äußerst verrückt, dass eine Eule ihn mir zustellte. Ja, richtig gehört – es war eine Eule.
Der Brief selbst war eine Einladung – eine Einladung nach Hogwarts. Ich hatte noch nie davor etwas von Hogwarts gehört. Laut dem Brief handelte es sich hierbei um eine Schule für Hexerei und Zauberei. Natürlich hielten meine Eltern und ich es erst einmal für einen Scherz. Trotzdem fand ich das Thema irgendwie interessant. Aber wir ignorierten den Brief erst einmal und gingen wieder zu unserem gewohnten Alltag über. Doch die Eulen ließen nicht locker. Jeden Tag brachten sie mehr und mehr Briefe. Das war wirklich unheimlich.
Bald glaubte ich nicht mehr an einen dummen Scherz und überredete meine Eltern, sich die Briefe doch einmal zu Herzen zu nehmen. In meiner Einladung nach Hogwarts waren noch ein paar Informationen beigelegt, weil ich aus einer Muggelfamilie komme und somit manche Dinge gar nicht wissen konnte. Zu dieser Zeit hatte ich natürlich noch keine Ahnung, was das Wort Muggel überhaupt bedeutete, mittlerweile weiß ich aber, dass damit nichtmagische Menschen gemeint sind. Wie auch immer, in diesem Brief stand genau, wo ich meine Schulsachen bekommen würde und wie ich zu Beginn des nächsten Schuljahres nach Hogwarts kommen würde. Außerdem war eine Zugkarte beigelegt.
Bevor es so weit war und ich nach Hogwarts aufbrechen konnte, besuchte meine Mutter mit mir zusammen die Winkelgasse, ein Ort, der in dem Brief genannt worden war. Angeblich sollte ich dort alles finden, was ich brauchen würde. Und so war es auch. Als wir die altmodische Gasse durch ein altes Pub betraten, kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Überall waren kleine Läden, in denen das unmöglichste verkauft wurde. Zauberstäbe und Kröten, zum Beispiel.
Am 1. September 1991 war es dann endlich soweit. Mein erstes Jahr in Hogwarts würde beginnen. Meine Eltern hatten sich diesen Tag extra frei genommen, damit sich beide am Bahngleis von mir verabschieden konnten. Anfangs hatten wir zwar Probleme, das richtige Gleis zu finden. Aber dann fanden wir eine ungewöhnliche Gruppe von Leuten, die eine Eule dabei hatten. Ihnen folgten wir unauffällig. Natürlich stieg ich nicht völlig unvorbereitet in den Zug. Ich hatte mich zuvor natürlich gründlich über die Zaubererwelt und vor allem auch über meine zukünftige Schule informiert. Im Zug suchte ich mir ein freies Abteil und setzte mich erst einmal. Nach einer Weile betrat ein ziemlich tollpatischer Junge den Wagon. Er stellte sich als Neville Longbottom vor und fragte mich, ob ich eine Kröte gesehen hätte, da er seine verloren hatte. Leider musste ich ihn enttäuschen, bat ihm aber an, ihm bei der Suche zu helfen. Wir teilten uns auf und ich fing an die Abteile zu durchsuchen. In einem der Abteile traf ich auch Ron Weasley und Harry Potter. Natürlich hatte ich schon jede Menge über den Jungen, der überlebte gelesen und erkannte ihn auf Anhieb. Doch zu diesem Zeitpunkt hätte wahrscheinlich noch niemand geahnt, dass wir Drei schon bald unzertrennlich werden würden.
Als der Zug in Hogwarts hielt, war ich ziemlich nervös. Ich war mir nicht sicher, was auf mich zukommen würde. Wir wurden von Professor McGonagall in die Große Halle geführt, wo die Auswahlzeremonie begann. Als mein Name aufgerufen wurde, hatte ich das Gefühl zu platzen. Ich versuchte mich selbst zu beruhigen und ging nach vorne. Dort wurde mir der Sprechende Hut aufgesetzt. Ich erschrak etwas, als dieser alte Hut wirklich anfing mit mir zu sprechen. Er erzählte mir, dass er sich entscheiden müsse, ob ich denn nun ein besserer Ravenclaw oder ein besserer Gryffindor war. Nach kurzer Zeit entschied der Hut aber, dass ich in Gryffindor besser aufgehoben sei.
Der Unterricht gefiel mir wirklich gut und ich bemühte mich sehr, um den anderen in nichts nachzustehen. Bald bemerkte ich aber, dass ich richtig gut war. An Halloween bekam ich zufällig mit, wie Ron Weasley vor ein paar unserer Klassenkameraden schlecht über mich sprach. Traurig sperrte ich mich auf der Mädchentoilette ein. Es war mir egal, ob ich das Fest in der Großen Halle verpassen würde. Nach langer Zeit hörte ich, wie jemand die Tür öffnete. Ziemlich gewaltsam, wie ich fand. Ich war neugierig und kam aus der Kabine heraus. Das was ich sah, bereitete mir erst einmal einen großen Schock. Vor mir stand ein Bergtroll – ein echter Bergtroll! Ich versuchte mich vor diesem Ungetüm zu verstecken, doch er war sofort hinter mir her. Genau im richtigen Moment erschienen Harry und Ron um mich zu retten. Wir bekamen zwar nach der Aktion alle gehörigen Ärger, doch seitdem sind wir unzertrennlich.
Im Laufe unseres Schuljahres hörten wir noch vom Stein der Weisen. Angeblich war Voldemort hinter diesem Schmuckstück her, um so unsterblich zu werden. Leider stellte sich heraus, dass es wirklich so war. Doch anfangs wollte uns niemand glauben. Also machten wir uns auf eigene Faust auf die Suche nach dem Stein. Am Schluss konnte Harry Voldemort zum Glück aufhalten. Der Stein wurde zerstört und wir dachten, dass wir erst einmal Ruhe vor Voldemort hätten.
Ein Jahr später stand mein zweites Schuljahr bevor. Ich freute mich natürlich riesig meine Freunde Harry und Ron wieder zu sehen. Auch Rons Schwester Ginny kam dieses Jahr nach Hogwarts. Doch schon kurz nachdem das Schuljahr begann, passierten schreckliche Dinge. Einige Schüler wurden versteinert aufgefunden, größtenteils waren sie Muggelgeborene. Außerdem kündete jemand anonym an, dass die Kammer des Schreckens geöffnet wurde. Leider wurde ich nicht von diesen Angriffen verschont. Ich landete ebenfalls versteinert im Krankenflügel.
Harry und Ron schafften es aber zum Glück das Rätsel der Kammer des Schreckens zu lösen und Voldemort alias Tom Riddle ein zweites Mal in die Schranken zu weisen.
Kurz bevor das dritte Schuljahr für mich begann, herrschte großer Aufruhr in der Zaubererwelt. Der berüchtigte Massenmörder Sirius Black war aus Askaban, dem sichersten Gefängnis der Magier entflohen. Hogwarts wurde seitdem von Dementoren, den Wachen von Askaban bewacht, damit die Sicherheit der Schüler gewahrt blieb. Es stellte sich heraus, dass Sirius ein enger Freund von Harrys Eltern gewesen war und er es angeblich gewesen war, der sie an Voldemort verraten hatte. Harry war natürlich außer sich vor Wut. Auch schultechnisch ging es bei mir drunter und drüber. Ich hatte jeden einzelnen Kurs gewählt, da ich mich einfach nicht entscheiden konnte, was mir besser gefiel. Nur mithilfe eines Zeitumkehrers, den ich von Professor Dumbledore bekommen hatte, gelang es mir auch alle Schulstunden zu besuchen.
Als Ron dann auch noch von einem großen, schwarzen Hund, von dem wir dachten es sei der Grimm, ein Todesomen, verschleppt wurde, zögerten Harry und ich nicht, ihm in die Heulende Hütte zu folgen. Wir konnten unseren besten Freund doch nicht im Stich lassen. Als wir ankamen wollte Ron uns noch sagen, dass es sich um eine Falle handelte, doch Sirius Black persönlich stand schon hinter uns. Es stellte sich heraus, dass Rons Ratte Krätze der eigentliche Übeltäter der Geschichte war. Ja, es klingt äußerst seltsam ich weiß. Und anfangs dachte ich einfach nur dieser Sirius sei verrückt, doch als sich die Ratte tatsächlich in einen Mann verwandelte, wussten wir alle, dass er Recht hatte. Danach wollten wir Peter Pettigrew, Krätzes richtiger Name, an die Dementoren ausliefern, doch es gelang ihm zu fliehen. Damit Sirius nicht ungerecht bestraft wurde, halfen wir ihm mithilfe des Zeitumkehrers zu fliehen. Und so bekam Harry einen Patenonkel.
In den Ferien stand ein großes Ereignis an – die Quidditch-Weltmeisterschaft. Zusammen mit den Weasleys und Harry ging auch ich hin, um mitzuerleben, wie Irland die Meisterschaft gewann.
Auch das vierte Schuljahr begann mit einer Überraschung. Schüler aus zwei anderen Zauberschulen kamen nach Hogwarts, da das berühmte Trimagische Turnier hier stattfinden sollte. Darunter war auch Viktor Krum aus Durmstrang. Er war Spieler der bulgarischen Mannschaft, das wusste ich von Ron. Er war ganz anders, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Und eines Tages sprach er mich an und fragte mich, ob ich ihn auf den Weihnachtsball begleiten wolle. Ich fühlte mich geehrt und sagte zu. Ron schien das allerdings gar nicht zu gefallen, obwohl ich immer gedacht hatte, er wäre ein großer Fan von Viktor.
Durch eine Reihe von Intrigen wurde auch Harry in dieses gefährliche Turnier eingeschleust. Ron und ich standen natürlich hinter ihm und unterstützen Harry so gut es nur ging. Doch als das große Finale des Turniers bevorstand, passierte etwas Schreckliches. Cedric Diggory, ein Hufflepuff, kam ums Leben. Harry war ganz außer Atem, als er uns erzählte, dass dies Voldemorts Werk gewesen sei und dass er zurück war. Wir glaubten ihm natürlich sofort, auch wenn wir uns gewünscht hätten, dass er nicht die Wahrheit sprach. Doch so war es nun einmal. Er war tatsächlich wieder zurück.
Das fünfte Schuljahr wurde noch einmal um einiges turbulenter für uns. In den Ferien wurde der berühmte Orden des Phönix neu gegründet. Deswegen reiste ich zusammen mit den Weasleys zum Grimauldplatz 12. Das Haus gehörte Sirius und sollte von nun an der Hauptsitz des Ordens sein. Später kam auch Harry zu uns. Er war erst einmal total wütend auf uns, weil wir uns in den Ferien nicht gemeldet hatten. Aber Ron und ich mussten versprechen, Harry davon nichts zu erzählen. Kaum in Hogwarts angekommen erwartete uns auch schon die nächste Überraschung. Unsere neue Lehrerin im Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste war eine Tyrannin. Ihr Unterricht war genau so mies wie ihr Charakter. Harry, Ron und ich beschlossen schnell mit ein paar anderen Schülern eine Geheimorganisation namens Dumbledores Armee zu gründen, um uns gegenseitig ein paar Verteidigungszauber beizubringen. Schließlich wollten wir gut vorbereitet sein, wenn es zum Ernstfall kam. Doch irgendwann wurden wir verraten von einem unserer eigenen Mitglieder. Professor Umbridge, wenn man sie denn wirklich so nennen will, wurde zur Schulleiterin. Zur gleichen Zeit plagten Harry immer schlimmere Albträume und irgendwie hatte er das Gefühl, als hätten sie etwas zu bedeuten. Als Harry in einer seiner Traumvisionen sah, wie sein Patenonkel von Voldemort im Ministerium festgehalten wurde, zögerten wir nicht lange. Ron, Neville, Ginny, Luna und ich machten uns auf den Weg, um Harry beizustehen. Im Zaubereiministerium kam es zu einer großen Schlacht zwischen den Todessern und den Ordensmitgliedern, die gekommen waren, um uns zu retten. Im Kampf wurde Sirius leider von seiner Cousine Bellatrix, der wohl wahnsinnigsten Frau, die mir je begegnet ist, ermordet. Doch endlich sah auch das Ministerium ein, dass Voldemort wieder da war.

Schreibprobe:
Hermine schaute traurig auf die Gräber, die Gräber von Ginny und Ron. Wie oft war sie seit ihren Tod hier gewesen? Sicherlich zu oft. Die kleine Stimme, weit hinten in ihrem Kopf sagte ihr immer wieder, dass es dumm war, so oft herzukommen und gefährlich war es auch. Wenn ihr jemand folgen würde, oder hier auf sie warten würde? Sie wäre schneller Tod, als sie begreifen würde, dass dieser Besuch auf dem Friedhof ihr letzter gewesen wäre. Und doch… Ron und Ginny hatten zu ihren besten Freunden gehört. Sie verdienten es, dass Hermine hin und wieder vorbeischaute. Außerdem waren sie im Kampf für das Gute gestorben und Hermine hatte immer wieder das Gefühl, ihnen wenigstens diese regelmäßigen Berufe als Dank schuldig zu sein.
Alles wäre anders, wenn sie noch leben würden, alles wäre anders, wenn Harry noch leben würde! Eine Träne rollte über ihre Wange, die sie unwirsch fortwischte.
Wieder diese verfluchten Zweifel… Hatte das alles überhaupt noch einen Sinn? Hatten sie überhaupt noch eine Chance oder kämpften sie in einer bereits verlorenen Schlecht?
Nein! Schluss! Sie mussten weiterkämpfen, es gab keine andere Möglichkeit, denn aufgeben war keine Alternative. Harry, Ron und Ginny hätten nie aufgegeben, also würde auch sie es nicht tun.
Mit diesem erneut gefassten Entschluss warf sie noch einen letzten Blick auf die beiden Grabsteine und disapparierte dann zum Hauptquartier des Phönixordens.

FOR THE TEAM


Avatarperson: Emma Watson
Zweitcharaktere:- Hagrid, Luna Lovegood
Bist du ein Gesuch?
Wenn ja: Von wem?
Weitergabe des Steckis? -/-
Weitergabe des Charakters? -/-
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